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Frankfurter Rundschau, 23./24.06.2012

Lesen Sie hier, was die Frankfurter Rundschau am 23./24. Juni 2012 über den Marktplatz berichtet.

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Frankfurter Neue Presse, 23.06.2012

Lesen Sie hier, was die Frankfurter Neue Presse am 23. Juni 2012 über den Marktplatz berichtet.

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Pressemitteilung, 22. Juni 2012

Neu vernetzt und gut gehandelt

Deutsche Bank, Linklaters und das Mehrgenerationenhaus Frankfurt eröffneten „Marktplatz für gute Geschäfte"

Mehr als 20 Unternehmen folgten am gestrigen Abend der Einladung zum ersten „Marktplatz für gute Geschäfte" im Frankfurter Stadtteil Gallus. Im Speed-Dating-Prinzip wurden sie von den Projektpartnern der Initiative „Engagement im Gallus", Deutsche Bank, Linklaters und das Mehrgenerationenhaus Frankfurt, mit rund 26 gemeinnützigen Organisationen und Vereinen zusammengebracht, um in einem Verhandlungszeitraum von 60 Minuten Projekte zu vereinbaren, die in den kommenden Monaten gemeinsam realisiert werden sollen.

Anders als auf einem normalen Markt konnte im Saalbau Gallus nicht mit Geld bezahlt werden: Entschloss sich ein Unternehmen, ein soziales Projekt zu unterstützen, sicherte es damit Materialien, Know-how oder das ehrenamtliche Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu. Von kostenlosen Schulungen über Büromaterialien bis hin zur Vernetzung mit wichtigen Kontaktpersonen – die Währung der Unternehmen beim Einkauf in die unterschiedlichen Projekte konnte kaum vielfältiger sein.

„Oft können gemeinnützige Organisationen bestimmte Bedarfe nicht abdecken und Unternehmen möchten sich einbringen. Hier kommen alle zusammen", erklärte Brigitte Langer vom Verein Internationaler Bund. Die Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit von Hasbro Rafaela Hartenstein sagte: „Der Marktplatz bietet ein breites Spektrum von Angebot und Nachfrage, bei dem man spielend ins Geschäft kommen kann."

So vereinbarten beispielsweise das Atelierfrankfurt e.V. mit Hassia eine Mineralwasserspende für die Künstler im Gegenzug zu Ausstellungs- oder Atelierführungen. Die Musikschule Frankfurt im Gallus freut sich über die Unterstützung durch Views & Visions Consulting bei der Interaktiven Kommunikation. Dafür gibt es im Gegenzug ein Band Coaching. 13 Laptops der Deutschen Bank gingen beispielsweise an die Internationale Kita „Ackermannstraße" oder an Mentor – Die Leselernhelfer Hessen e.V. Auch die Mitarbeiter von Linklaters sicherten beispielsweise der Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V. Unterstützung zu.

Zum Marktplatzschluss um 19:30 Uhr wurde das Engagementvolumen verkündet: über 120 besiegelte Kooperationsprojekte. Ein voller Erfolg – für alle Beteiligten.

Ursula Werder, Leiterin des Mehrgenerationenhauses, kommentierte die Veranstaltung: „Mich begeistert, wie schnell die Geschäfte zwischen den Verhandlungspartnern abgeschlossen wurden. Es ist toll, dass sich so viele Menschen für das Gallus interessieren und sich an dieser guten Sache beteiligt haben". „Die sehr gute Stimmung beim Marktplatz war ansteckend: Alle Teilnehmer haben sich mit viel Kreativität für die Zukunft der Projekte eingesetzt, sodass der ‚Marktplatz für gute Geschäfte' hoffentlich kein einmaliges Ereignis bleibt", sagte Dr. Herbert Harrer, Partner bei Linklaters LLP Frankfurt. Christine Schwake, Projektleiterin Corporate Volunteering Deutsche Bank, ergänzte: „Wir sind überwältigt vom bürgerschaftlichen Engagement hier im Gallus und freuen uns über die vielfältigen vereinbarten Projekte. Es wird sicherlich nicht der letzte ‚Marktplatz für gute Geschäfte' in Frankfurt gewesen sein."

Die Initiative „Engagement im Gallus" gibt es bereits seit Januar 2011. Das Modellprojekt verbindet Bürger, Initiativen und Wirtschaft, um gezielt und nachhaltig zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen in dem Frankfurter Stadtteil beizutragen. 

Hier finden Sie die Pressemitteilung als pdf.

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Frankfurter Rundschau, 22. Mai 2012 Speed-Meeting im Gallus

Gallus. Initiative plant unkonventionellen Markt

...es soll eine Art "Speed-Meeting" zwischen Unternehmern, Gewerbetreibenden und sozialen Einrichtungen im Saalbau werden, auf eineinhalb Stunden begrenzt. Feilgeboten werden nicht-monetäres Engagement und freiwillige Unterstützung. Den gesamten Artikel als Download.