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Helfende Hände, Beratungen und Sachleistungen

Es gibt fast nichts, was es nicht gibt - die zwischen Unternehmen und Gemeinnützigen vereinbarten "Guten Geschäfte" sind ebenso bunt, wie das Bild, das sich auch beim
2. Frankfurter Marktplatz im Hermann-Josef-Abs-Saal bot.

So unterstützt ein Transportunternehmen junge Frauen beim Start ins Berufsleben mit Bewerbungstraining und dem Erstellen von Bewerbungsunterlagen. Ein Verein, der sich um die Wohn- und Lebensbedürfnisse älterer Menschen kümmert, erhält nicht nur Beratung zu Erbrecht, Patientenverfügungen und Haustürgeschäften, sondern auch eine neu überarbeitete Internetpräsenz. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer einer städtischen Einrichtung dürfen demnächst hinter die Kulissen eines Football-Stadions blicken und sind darüber hinaus zum Dankeschön-Event in den Räumen eines großen Unternehmens zu Gast. Die Beschäftigten einer Frankfurter Großbank packen in nächster Zeit mit an, um einen Spielplatz für die Bedürnisse von Krippenkindern zu gestalten. Mitarbeiterinnen einer städtischen KiTa lernen vom Foto-Profi, wie digitale Bildbearbeitung funktioniert.

Diese Auswahl an "Guten Geschäften" steht stellvertretend für die vielen weiteren Vereinbarungen und zeigt, was jenseits von Geldspenden und Sponsoringverträgen möglich ist. Alleine die Zahl der Vereinbarungen macht deutlich, dass viele Gemeinnützige mehr mitgenommen haben, als erwartet wurde.

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Schirmherrin des Marktplatzes 2007 war die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth. Die Hessische Landesregierung unterstützte den Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige im Rahmen von
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Sie wollen sehen, wie der 2. Frankfurter Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige war? Ernst Stratmann (ernst@photx.de) war mit seiner Kamera dabei.Sehen Sie hier!