www.marktplatz-ffm.de

Die innovative Idee

Die Marktplatz-Methode funktioniert nach dem bekannten Marktprinzip. Neu und innovativ ist, dass auf diesem Markt nicht Waren oder Dienstleistungen, sondern freiwilliges Engagement und nicht-monetäre Unterstützung gehandelt werden. Um den Handel auf dem Engagement-Parkett in Schwung zu bringen, gibt es einen Moderator. Zusätzlich sorgen Makler dafür, dass zusammen kommt, was zusammen gehört. Am Ende sollen verbindliche Vereinbarungen ausgehandelt sein, die schriftlich festgehalten und unterzeichnet werden.

„Internationale Erfahrungen zeigen, dass für den Erfolg von lokalen Partnerschaften zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen methodisches Wissen und Management-Kompetenz notwendig sind“, erläutert Gerd Placke von der Bertelsmann Stiftung. Die Stiftung hat nach niederländischem Vorbild insgesamt drei Marktplätze für Unternehmen und Gemeinnützige initiiert, zwei davon in Hessen.

Weitere Informationen
www.marktplatz-ffm.de

Die Bertelsmann-Stiftung überträgt im Rahmen ihrer Initiative zum Thema Corporate Social Responsibility (CSR) die in den Niederlanden unter der Bezeichnung „Beursvloer“ erfolgreich praktizierte Marktplatzmethode nach Deutschland. In einem Auswahlverfahren der Stiftung konnten sich im Jahr 2006 die Städte Frankfurt am Main, Kassel und Jena unter insgesamt 26 Bewerbern für eine Zusammenarbeit qualifizieren. Die Projektgruppen in den ausgewählten Städten erhielten für ihre jeweiligen Marktplatzvorhaben fundierte fachliche Hilfestellung.

Ansprechpartner:

Seit Dezember 2010
Servicestelle für Gute Geschäfte bei UPJ
Dr. Reinhard Lang
Projektmanager
Telefon: +49 30 2787 406-12
E-Mail: reinhard.lang@upj.de

Von 2006 bis Dezember 2010
Dr. Gerd Placke, Bertelsmann-Stiftung
Telefon: 052 41- 81-81 233
E-Mail: gerd.placke@bertelsmann.de